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Wie soll ich Akkus laden?

Akku - Hinweise 

  • nur passende Ladegeräte zum Aufladen verwenden

  • bei Beschädigungen des Gehäuses oder des Akkus immer einen Fachmann aufsuchen

  • Vermeiden von mechanischen Einflüssen wie Stößen

  • nie eigenmächtig Akkus aufschrauben; viele Akkus sind fest verbaut und der Austausch ist eine Sache für den Fachmann

  • Entsorgung nur auf dem Wertstoffhof, auf keinen Fall in den Hausmüll – neben dem Entsorgungsverbot besteht auch Brandgefahr

  • auf Prüfsiegel achten - mindestens sollten Geräte über das CE-Zeichen verfügen, besser aber das GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit)

    Keine Ersatzladegeräte eines anderen Herstellers nutzen. Selbst wenn der Stecker passt, können die Akkus aufgrund falscher Ladeparameter überladen werden.

Wie soll ich Akkus laden?

  • Akkus nie komplett entladen - sogenannte Tiefentladungen nutzen den Akku stark ab. Akku auch vor Überladen schützen: Nie vollständig aufladen, vor allem, wenn der Akkustand zuvor sehr niedrig war

  • Akkus möglichst unter Aufsicht laden

  • Ladegeräte nach erfolgter Ladung entfernen, nicht permanent laden lassen; ggf Zeitschaltuhr nutzen

  • den Akku am besten in einem Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent halten. Akkus mit einem Ladezustand von über 70 Prozent nicht nachladen, sondern warten, bis der Akku einen niedrigen Ladezustand erreicht hat. Akkus mit einem niedrigen Ladezustand von unter 30 Prozent nicht für kurze Zeit nachladen

  • Akkus vor extremen Temperaturen schützen (über 60 Grad oder Frost): Nicht bei hohen Temperaturen bzw. in direktem Sonnenlicht laden oder lagern, nicht länger bei Kälte betreiben oder laden. Extreme Temperaturen können der Betriebsbereitschaft des Akkus kurzfristig schaden

  • Sollen Geräte länger gelagert werden, halbgeladenen Akku entfernen (falls möglich) und auf kühle Umgebung achten

  • Bei Schnelllade-Technologie beachten: Funktioniert oft nur mit dem zugelassenen Originalzubehör. Beim schnelleren Laden ist die Belastung der Zellen größer. Das geht zu Lasten der Lebensdauer. Moderne Akkus halten aber trotzdem mehr als 500 Ladezyklen ohne größere Leistungsverluste. Die Akkus sind intelligent genug, sich selbst zu regulieren und die Belastung auf die empfindlichen Zellen so minimal wie möglich zu halten 

    Quelle: TÜV Süd

 
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Frohe Weihnachten und ein großartiges NEUES Jahr 2020

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Bundesrat stimmt heute zu - 125er-Führerschein für Autofahrer

Der Deutsche Bundesrat hat am 20. Dezember 2019 beschlossen, dass künftig jeder Deutsche unter bestimmten Voraussetzungen mit seinem Autoführerschein auch 125er-Leichtkrafträder fahren darf.

Inhaber von Autoführerscheinen dürfen ohne zusätzliche Fahrprüfung Leichtkrafträder fahren, wenn sie mindestens fünf Jahre lang schon ihren Führerschein der Klasse B haben, mindestens 25 Jahre alt sind und mindestens neun Fahrschuleinheiten á 90 Minuten absolviert haben (4 Theorie, 5 Praxis).

Dann dürfen Leichtkrafträder bis 125 Kubik und 15 PS gefahren werden, die bei voller Leistung nicht leichter als 110 Kilo sein dürfen. Dieses Recht gilt nur innerhalb Deutschlands. Fahrten ins Ausland sind nicht erlaubt.

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Mehr über: 125er
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Weihnachtsaktion Add-e

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E-Scooter Kiel

App

https://youtu.be/8OeC3j2sscw

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E-Scooter: Bald starten die schnellen Roller auch in Kiel

Kieler Nachrichten - Kieler Zeitung vom 25.11.2019 Seite 1 / Politik
Stockholmer Firma Voi will 2020 beginnen -  ein Betreiber will auch tageweise vermieten
E-Scooter: Bald starten die schnellen Roller auch in Kiel
Kiel. Seit Frühsommer 2019 sind E-Scooter in Deutschland offiziell zugelassen, im Kieler Straßenbild aber noch eine absolute Seltenheit. Das soll sich im kommenden Jahr ändern: Das schwedische Mobilitätsunternehmen Voi führt zurzeit Gespräche mit der Stadt, um nach Lübeck und Hamburg auch in Kiel am Markt zu starten. Darüber hinaus will Unternehmer Klaus von Waldow eine eigene Flotte E-Scooter zur Vermietung anbieten.
Bislang haben die großen E-Scooter-Verleiher einen Bogen um Kiel gemacht. Außer Schwerin gibt es keine Landeshauptstadt in Deutschland, in der Anbieter wie Lime, Tier, Circ oder Voi ihre Roller noch nicht platziert haben. Landesverkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) überrascht dies sehr: " Gerade als Universitätsstadt sollte Kiel doch besonders interessant für die Anbieter sein, zumal die Voraussetzungen in der Stadt ideal sind."  Für Buchholz gehören Angebote wie E-Scooter zwingend dazu, wenn man die Verkehrswende schaffen und Autofahrer vom ÖPNV überzeugen wolle. " Darüber hinaus leisten die Roller ihren Beitrag zur Belebung der Innenstadt" , argumentiert der Minister.
Voi hat bereits im Herbst testweise E-Scooter an der Kiellinie rollen lassen. " Kiel ist ein sehr attraktiver Standort und wir würden uns freuen, im nächsten Jahr an den Start zu gehen" , sagt Claus Unterkircher, General Manager bei Voi für den deutschsprachigen Raum. Kiel biete ein hohes Potenzial. " Wir denken, dass sich unsere E-Scooter hier gut in das bestehende Verkehrsangebot einfügen könnten" , so der Voi-Chef. Die Gespräche mit der Stadt liefen. Einen konkreten Starttermin gibt es aber noch nicht. Allerdings sucht der Sharing-Anbieter bereits aktiv Mitarbeiter in der Landeshauptstadt.
Das im Mai 2018 in Stockholm gegründete Start-up setzt auf Kooperationen mit den kommunalen Verkehrsverbänden: In Hamburg werden die Roller zusammen mit der Hochbahn angeboten, in Lübeck mit dem Stadtverkehr. Dort sind die Erfahrungen nach knapp sechs Monaten positiv: Die Nachfrage steigt, bis zu 700 Fahrten werden täglich gezählt. " Die gesamte Flottengröße von E-Scootern soll auf 800 Roller erhöht werden" , sagt Gerlinde Zielke vom Stadtverkehr Lübeck. Zum Start waren es 120 Fahrzeuge gewesen. " Bemerkenswerte Zwischenfälle"  hat es in der Hansestadt seit Einführung der Elektroroller laut Polizei nicht gegeben.
Klaus von Waldow, Inhaber von " Trankvile Electric Vehicles" , plant Anfang 2020 ein eigenes Sharing-Angebot in der Landeshauptstadt zu starten. Anders als Voi will er die Fahrzeuge aber per Tagespauschale anbieten.
bas
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E-Scooter: Besser als ihr Ruf?

Segeberger Zeitung vom 25.11.2019 Seite 10 / Schleswig-Holstein
Im Vergleich zu anderen Städten hat Lübeck gute Erfahrung mit den Rollern gemacht -  Nun soll Kiel folgen
E-Scooter: Besser als ihr Ruf?
Lübeck/Kiel. Während Kiel noch ein weißer Fleck auf der E-Scooter-Karte der Sharing-Dienste ist, gehören die Roller bereits seit Sommer zum Lübecker Stadtbild dazu. Die Hansestadt war eine der ersten bundesweit, in denen die Fahrzeuge angeboten wurden. Eine erste Bilanz der Polizei fällt zumindest hier deutlich besser aus, als von Kritikern prognostiziert worden war.
" Bemerkenswerte Zwischenfälle sind uns nicht bekannt geworden, das Unfallgeschehen ist gering" , fasst Stefan Muhtz von der Polizeidirektion Lübeck zusammen. Der Behördensprecher bezeichnet die E-Scooter in diesem Kontext sogar als unauffällig. In Großstädten wie Hamburg, München oder Köln zeichnet sich derweil ein anderes Bild ab. Dort beklagen die Behörden eine spürbare Zunahme von Unfällen, häufig sei dabei Alkohol im Spiel gewesen. In Lübeck scheint das Kernproblem ein anderes zu sein: " Größere Beschwerden gibt es über das wilde, willkürliche Abstellen der E-Scooter zum Beispiel mitten auf Geh- oder Radwegen" , führt Muhtz auf. Das Thema Sachbeschädigung spielt -  anders als in Großstädten wie Berlin -  in der Hansestadt aber offenkundig keine große Rolle: " Natürlich ist schon mal ein Roller aus der Wakenitz gezogen worden, besonders schwerwiegende Vorfälle sind uns aber nicht bekannt" , sagt Gerlinde Zielke vom Stadtverkehr Lübeck.
In der Hansestadt hat der schwedische Technologiekonzern Voi eine Kooperation mit dem lokalen Nahverkehr geschlossen, postiert die hummerroten Roller vorzugsweise an Bushaltestellen. Ziel sei es, den Nahverkehr zu stärken und Leute dazu zu bewegen, das Auto für Stadtfahrten stehenzulassen. " Wir sind davon überzeugt, dass E-Scooter die Mobilität in Städten nachhaltig und ökologisch verändern können" , sagt Claus Unterkircher, General Manager für den deutschsprachigen Raum.
Ein knappes halbes Jahr nach dem Start in Deutschland können die Anbieter auch etwas über ihre Kunden und das Nutzungsverhalten sagen: " Wir verzeichnen unter der Woche in den Morgenstunden sowie abends zwischen 17 und 18 Uhr einen starken Anstieg der Fahrten, was auf eine vermehrte Nutzung durch Pendler schließen lässt" , sagt David Krebs vom E-Scooter-Anbieter Tier.
Einer Kundenbefragung von Voi zufolge hätten 40 Prozent der Fahrer angegeben, durch den Tretroller auf Autofahrten zu verzichten. Grundsätzlich registrieren alle Anbieter an den Wochenenden eine deutlich höhere Auslastung der Fahrzeuge. Ein Durchschnittsalter lasse sich unterdessen kaum bestimmen: " Unsere Scooter werden von Jung und Alt genutzt" , sagt Voi-Manager Unterkircher. Eine Aussage, die Gerlinde Zielke vom Stadtverkehr bestätigen kann: Der älteste Teilnehmer eines E-Scooter-Sicherheitstrainings in der Hansestadt war 72 Jahre alt.
" Mein ältester Kunde, der einen E-Scooter kaufen wollte, war sogar 94 Jahre alt" , sagt Klaus von Waldow. Der Inhaber des Elektrofahrzeug-Geschäfts " Trankvile"  will im kommenden Jahr eigene E-Tretroller in Kiel vermieten. Die Konkurrenz großer Anbieter fürchtet er nicht. Im Gegenteil: " Je mehr Fahrzeuge auf den Straßen sind, desto größer ist die Chance, dass die Menschen selbst einmal auf einen E-Scooter steigen und ihn ausprobieren" , sagt der 55-Jährige. Es gebe viele unberechtigte Vorurteile gegen die Roller. " Letztlich sind sie aber eine Bereicherung für den Nahverkehr und machen einfach Spaß" , sagt von Waldow.
Trotz des Winterbeginns werden die Scooter in Lübeck und den anderen Städten auf den Straßen bleiben. Lime, Circ, Tier und Voi haben angekündigt, ihre Flotten zwar leicht zu reduzieren, ihre Angebote aber aufrechtzuerhalten. Lediglich bei Glatteis oder Schnee würde das Freischalten der Fahrzeuge per GPS gesperrt. Anbieter wie Tier haben unterdessen begonnen, neue Roller mit verbesserten Bremsen und helleren Leuchten einzusetzen. Auch in Lübeck wird die Flotte ausgetauscht, bestätigt Zielke. " Das neue Modell bietet durch seine Gabelfederung, größere Reifen und ein breiteres Fußbrett mehr Komfort."  Polizeisprecher Muhtz mahnt allerdings umso mehr, die Fahrgeschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen, helle Kleidung mit Reflektoren und einen Schutzhelm zu tragen.
bas
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NIU EICMA B2C Zubehör Aktion - Gutschein für ein gratis Zubehör-Paket

Das Messe Highlight des Jahres hat gestartet! Von 5. bis 10. November öffnet die EICMA in Mailand wieder ihre Pforten und lockt unzählige internationale Medien, Fachbesucher und Besucher an! NIU befindet sich in Halle 9 am Stand C50 und präsentiert dort alle neuen Modellhighlights. Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, den 6. November um 16:30 Uhr statt. Nähere Infos zu den Highlights erhalten Sie im Anschluss. Natürlich können Sie sich auch persönlich von den Neuheiten überzeugen und am Messestand vorbeikommen - wir freuen uns! - Gültig beim Kauf eines ausgewählten NIU Rollers! Sie können sich bei ihrem Besuch am NIU Stand einen Gutschein für das folgende Zubehör-Paket, welcher beim Erwerb eines ausgewählten NIU Rollers gültig ist. NIU Abdeckplane, geeignet für jedes Modell NIU Handyhalterung, geeignet für jedes Modell KSR Handwärmer, perfekt für kalte Winterausfahrten Perfekt ausgestattet in den Winter! Bei Vorlage des Gutscheins können Sie so für Ihren Kunden jetzt eines der ausgewählten Modelle bestellen und Sie erhalten für Ihren Kunden das Zubehör-Paket gratis dazu! Nutzen Sie diese einmalige Chance und belohnen Sie den weiten Weg Ihres Kunden von Mailand in Ihren Shop über das folgende Bestellformular, denn das Angebot gilt nur bis Dienstag, den 31. Dezember, ausschließlich auf Neubestellungen und nur solange der Vorrat reicht! Bestellformular Tragen Sie - bei Vorlage des oben angeführten Gutscheins - den jeweiligen Gutschein-Code (siehe rechts oben) bitte in das Bestellformular ein und senden Sie uns den Gutschein Ihres Kunden in eingescannter Form mit. Nur so können wir versichern, dass der Gutschein nur einmal eingelöst werden kann! Wie kommt mein Kunde zum Gutschein? Die Aktion ist eine reine B2C Promotion! Der Gutschein kann nur an Messebesucher der EICMA ausgehändigt und nicht postalisch oder elektronisch zugesandt werden! Jeder Gutschein weist einen eigenen Code auf! Freuen Sie sich also, wenn es ein Endkunde von Mailand in Ihren Shop schafft und nehmen Sie an der Aktion teil, indem Sie ihn mit dem gratis Zubehör-Paket belohnen!
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WIE LANGE HÄLT EIN E-ROLLER-AKKU?

 

NIU 17 September 2019

NIU gibt zum Beispiel bei der N-Serie an, dass die Akkus eine „Lebensdauer“ von 600 Ladezyklen haben. Heißt das, dass der Akku nach dem 600. Aufladen kaputt ist? Nein, keineswegs!

1 Ladezyklus ist eine Volladung!
Der erste häufige Irrtum ist, dass jeder Ladevorgang – also zum Beispiel auch das Nachladen eines zu 80% aufgeladenen Akkus -einen Ladezyklus darstellt. Das ist aber falsch. 1 Ladezyklus entspricht einer 100% Volladung.

Lädt man einen Akku zweimal von 50% auf 100% Ladestand auf, so entspricht das einem einzigen Ladezyklus. Oder wenn man zum Beispiel einen Akku fünfmal von 60% auf 80% auflädt. Dann ist das auch ein Ladezyklus.

Nach 600 Ladezyklen ist noch lange nicht Schluss!
Der zweite Irrtum ist, dass ein Akku nach der angegebenen „Lebensdauer“ (wohl die falsche Übersetzung!) kaputt ist. Das ist er nämlich keineswegs. Nach 600 Ladezyklen hat der Akku der N-Serie bloß nur noch 90% der ursprünglichen Kapazität. Oder anders gesagt: Statt 51 km Reichweite, nur noch 45,9 km. Wenn man bedenkt, dass der Großteil der Rollerfahrer in Europa pro Tag nur etwa 10-15 Kilometer zurücklegt, ist das immer noch eine ordentliche Distanz. Bloß zweimal pro Woche aufladen? Bei Smartphones können wir nur davon träumen!

Wie geht es dann weiter?
Der Hersteller der Akkuzellen hat folgende Werte angegeben:

0 – 600 Ladezyklen: 90% – 100% der ursprünglichen Kapazität

600 – 1.000 Ladezyklen: 80% – 90% der ursprünglichen Kapazität

1.000 – 2.000 Ladezyklen: 70% – 80% der ursprünglichen Kapazität

Wie viele Kilometer sind das?
Hier stellen wir einfache Rechnungen an, die natürlich nicht ganz exakt sind. Erstens gehen wir bei unserer Berechnung davon aus, dass die Kapazität linear abfällt, was sie aber in der Praxis nicht macht und zweitens gehen wir davon aus, dass die 51 km Reichweite laut Homologation der tatsächlichen Reichweite entsprechen. Dafür vernachlässigen wir aber die Tatsache, dass die Kapazität bei niedrigen Temperaturen sinkt und gehen von einer optimalen Behandlung des Akkus (kein Tiefentladen, keine Lagerung bei niedrigen Temperaturen etc.) aus.

Die ersten 600 Ladezyklen liegt die Kapazität zwischen 90% und 100% der ursprünglichen Kapazität. Also rechnen wir vereinfacht mit durchschnittlich 95%. 95% von 51 Kilometern sind 48,45 Kilometer. Das multiplizieren wir mit 600, daraus ergeben sich dann 29.070 Kilometern. Nach dieser Laufleistung liegt die Kapazität also bei 90% von 51 Kilometern, das wären dann 45,9 Kilometer.

Ergebnis 1: Nach 29.070 Kilometern liegt die Reichweite nur noch bei 45,9 Kilometern.

Zwischen 600 und 1.000 Ladezyklen liegt die Kapazität dann zwischen 80% und 90%, also rechnen wir vereinfacht mit durchschnittlich 85%. 85% von 51 Kilometern sind 43,35 Kilometer. Das multiplizieren wir mit 400 (1.000 minus 600) und kommen auf 17.340 Kilometer. Zu diesen zählen wir jetzt die 29.070 Kilometer von Ergebnis 1 dazu und kommen auf 46.410 Kilometer. Nach dieser Laufleistung liegt die Kapazität dann nur noch bei 80% von 51 Kilometern, somit bei 40,8 Kilometer.

Ergebnis 2: Nach 46.410 Kilometern liegt die Reichweite nur noch bei 40,8 Kilometern.

Zwischen 1.000 und 2.000 Ladezyklen liegt die Kapazität dann nur noch zwischen 70% und 80%, wir rechnen wieder vereinfacht und zwar mit durchschnittlich 75%. 75% von 51 Kilometern sind 38,25 Kilometer. Diese werden mit 1.000 (2.000 minus 1.000) multipliziert und wir erhalten 38.250 Kilometer Diese zählen wir jetzt zu den 46.410 Kilometern von Ergebnis 2 dazu und bekommen 84.660 Kilometer. Nach dieser Laufleistung liegt die Kapazität dann nur noch bei 70% von 51 Kilometern, das sind 35,7 Kilometer.

Ergebnis 3: Nach 84.660 Kilometern liegt die Reichweite nur noch bei 35,7 Kilometern.

Wenn Sie jetzt Fernfahrer sind klingt das vielleicht etwas wenig, aber für den Großteil der Rollerfahrer ist das sehr viel. Die meisten Rollerfahrer in unseren Breiten legen nämlich pro Tag nur etwa 10 – 15 Kilometer zurück. Gehen wir einmal davon aus, dass ein Rollerfahrer tatsächlich das ganze Jahr über an absolut jedem Tag genau 15 Kilometer fährt, auch an Sonn- und Feiertagen und auch bei Regen, Schnee und Eis. Dann kommen wir gerade einmal auf 365,25 × 15 = 5.478,75 Kilometer.

Das bedeutet dann für diesen Fahrer, dass er nach 29.070 / 5.478,75 = 5,31 Jahren noch immer bloß jeden dritten Tag (45,9 / 15 = 3,06) laden muss. Nach 84.660 / 5.478,75 = 15,45 Jahren reicht es immer noch, jeden zweiten Tag (35,7 / 15 = 2,38) zu laden. Wie schön wäre es, wenn wir unsere Smartphones auch nur jeden 2. Tag laden müssten!

Wie bereits erwähnt sind diese Berechnungen nicht exakt und es können aus diesem Rechenbeispiel keinerlei Garantie- und Gewährleistungsansprüche abgeleitet werden.

Angaben ohne Gewähr!

Quelle: KSR

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Förderung Lastenrad Hamburg

 

Unter dem Motto “#moinzukunft” startet in Hamburg ab dem 15.10.2019 ein Förderprogramm für den Kauf von E-Lastenrädern und normalen Lastenrädern. 

Es können bis zu 2.000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads und 500 Euro bei normalen Lastenrädern beantragt werden.

Einen extra Abwrackbonus gibt es  gleichzeitig ein Diesel-Fahrzeug abgeschafft wird.

Das ist eine sehr schöne Möglichkeit, den Hamburger Kunden auf unsere  Lastenräder zu beraten und somit einen  Umsatz zu generieren!

Die wichtigsten Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier:

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen
  • Hausgemeinschaften
  • Vereine
  • einzelne Gewerbetreibende
  • Selbstständige
  • Firmen

Voraussetzung: Erstwohnsitz in Hamburg!

Wie viel wird gefördert?

  • 33% des Kaufpreises
  • max. 2.000 € für ein elektrisches Lastenrad
  • max. 500 € für ein normales Lastenrad
  • Wenn ein Autobesitzer gerade ein Benzin- oder Diesel-Fahrzeug verschrottet hat, erhöht sich der Zuschuss für ein neues E-Lastenrad um einmalig 500 €.
  • Insgesamt sind 1,5 Millionen € bis Ende 2021 bereitgestellt.

Achtung! Der Zuwendungsantrag muss vor der Beschaffung des Lastenrades gestellt und genehmigt werden.

Wie kann Ihr Kunde einen Antrag stellen?

Ihr Kunde erhält das Antragsformular auf der Homepage von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB),

die das Förderprogramm für die Umweltbehörde umsetzt.

Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB)

Informationen zu allen Programmen der IFB Hamburg, zu Förderrichtlinien und die Formulare gibt es auf www.ifbhh.de

Tel: 040-248 46-560

E-Mail: wirtschaft_1@ifbhh.de

Der Zuschuss wird erst ausgezahlt, nachdem der Verwendungsnachweis vorgelegt und durch die Investitions- und Förderbank geprüft wurde.

Was benötigt Ihr Kunde für den Antrag?

Informationen zu allen Programmen der IFB Hamburg, zu Förderrichtlinien und die Formulare gibt es (ab dem 15.10.2019) auf www.ifbhh.de

  • Kostenvoranschlag
  • Privatpersonen: Kopie des Personalausweises; bei Vorlage Kopie des Reisepasses wird auch eine Kopie der Meldebestätigung benötigt
  • Unternehmen: Handelsregisterauszug sowie Personalausweis des Vertretungsberechtigten in Kopie
  • Vereine: Vereinsregisterauszug sowie Personalausweis des Vertretungsberechtigten
  • Ggf. Vollmacht auf IFB-Vordruck
  • Ggf. Verwertungsnachweis für ein verschrottetes Fahrzeug (Abwrackbonus)

Ausführliche Informationen rund ums Thema finden Sie hier: moinzukunft.hamburg/lastenrad-programm

Weitere Kriterien und Bedingungen finden Sie hier: moinzukunft.hamburg/faq/

Wenn Sie einen Zuwendungsbescheid erhalten haben, können Sie bei uns ein  Wunschlastenrad bestellen. Infrage kommen beispielsweise die Räder von BBF.

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