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NIU EICMA B2C Zubehör Aktion - Gutschein für ein gratis Zubehör-Paket

Das Messe Highlight des Jahres hat gestartet! Von 5. bis 10. November öffnet die EICMA in Mailand wieder ihre Pforten und lockt unzählige internationale Medien, Fachbesucher und Besucher an! NIU befindet sich in Halle 9 am Stand C50 und präsentiert dort alle neuen Modellhighlights. Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, den 6. November um 16:30 Uhr statt. Nähere Infos zu den Highlights erhalten Sie im Anschluss. Natürlich können Sie sich auch persönlich von den Neuheiten überzeugen und am Messestand vorbeikommen - wir freuen uns! - Gültig beim Kauf eines ausgewählten NIU Rollers! Sie können sich bei ihrem Besuch am NIU Stand einen Gutschein für das folgende Zubehör-Paket, welcher beim Erwerb eines ausgewählten NIU Rollers gültig ist. NIU Abdeckplane, geeignet für jedes Modell NIU Handyhalterung, geeignet für jedes Modell KSR Handwärmer, perfekt für kalte Winterausfahrten Perfekt ausgestattet in den Winter! Bei Vorlage des Gutscheins können Sie so für Ihren Kunden jetzt eines der ausgewählten Modelle bestellen und Sie erhalten für Ihren Kunden das Zubehör-Paket gratis dazu! Nutzen Sie diese einmalige Chance und belohnen Sie den weiten Weg Ihres Kunden von Mailand in Ihren Shop über das folgende Bestellformular, denn das Angebot gilt nur bis Dienstag, den 31. Dezember, ausschließlich auf Neubestellungen und nur solange der Vorrat reicht! Bestellformular Tragen Sie - bei Vorlage des oben angeführten Gutscheins - den jeweiligen Gutschein-Code (siehe rechts oben) bitte in das Bestellformular ein und senden Sie uns den Gutschein Ihres Kunden in eingescannter Form mit. Nur so können wir versichern, dass der Gutschein nur einmal eingelöst werden kann! Wie kommt mein Kunde zum Gutschein? Die Aktion ist eine reine B2C Promotion! Der Gutschein kann nur an Messebesucher der EICMA ausgehändigt und nicht postalisch oder elektronisch zugesandt werden! Jeder Gutschein weist einen eigenen Code auf! Freuen Sie sich also, wenn es ein Endkunde von Mailand in Ihren Shop schafft und nehmen Sie an der Aktion teil, indem Sie ihn mit dem gratis Zubehör-Paket belohnen!
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WIE LANGE HÄLT EIN E-ROLLER-AKKU?

 

NIU 17 September 2019

NIU gibt zum Beispiel bei der N-Serie an, dass die Akkus eine „Lebensdauer“ von 600 Ladezyklen haben. Heißt das, dass der Akku nach dem 600. Aufladen kaputt ist? Nein, keineswegs!

1 Ladezyklus ist eine Volladung!
Der erste häufige Irrtum ist, dass jeder Ladevorgang – also zum Beispiel auch das Nachladen eines zu 80% aufgeladenen Akkus -einen Ladezyklus darstellt. Das ist aber falsch. 1 Ladezyklus entspricht einer 100% Volladung.

Lädt man einen Akku zweimal von 50% auf 100% Ladestand auf, so entspricht das einem einzigen Ladezyklus. Oder wenn man zum Beispiel einen Akku fünfmal von 60% auf 80% auflädt. Dann ist das auch ein Ladezyklus.

Nach 600 Ladezyklen ist noch lange nicht Schluss!
Der zweite Irrtum ist, dass ein Akku nach der angegebenen „Lebensdauer“ (wohl die falsche Übersetzung!) kaputt ist. Das ist er nämlich keineswegs. Nach 600 Ladezyklen hat der Akku der N-Serie bloß nur noch 90% der ursprünglichen Kapazität. Oder anders gesagt: Statt 51 km Reichweite, nur noch 45,9 km. Wenn man bedenkt, dass der Großteil der Rollerfahrer in Europa pro Tag nur etwa 10-15 Kilometer zurücklegt, ist das immer noch eine ordentliche Distanz. Bloß zweimal pro Woche aufladen? Bei Smartphones können wir nur davon träumen!

Wie geht es dann weiter?
Der Hersteller der Akkuzellen hat folgende Werte angegeben:

0 – 600 Ladezyklen: 90% – 100% der ursprünglichen Kapazität

600 – 1.000 Ladezyklen: 80% – 90% der ursprünglichen Kapazität

1.000 – 2.000 Ladezyklen: 70% – 80% der ursprünglichen Kapazität

Wie viele Kilometer sind das?
Hier stellen wir einfache Rechnungen an, die natürlich nicht ganz exakt sind. Erstens gehen wir bei unserer Berechnung davon aus, dass die Kapazität linear abfällt, was sie aber in der Praxis nicht macht und zweitens gehen wir davon aus, dass die 51 km Reichweite laut Homologation der tatsächlichen Reichweite entsprechen. Dafür vernachlässigen wir aber die Tatsache, dass die Kapazität bei niedrigen Temperaturen sinkt und gehen von einer optimalen Behandlung des Akkus (kein Tiefentladen, keine Lagerung bei niedrigen Temperaturen etc.) aus.

Die ersten 600 Ladezyklen liegt die Kapazität zwischen 90% und 100% der ursprünglichen Kapazität. Also rechnen wir vereinfacht mit durchschnittlich 95%. 95% von 51 Kilometern sind 48,45 Kilometer. Das multiplizieren wir mit 600, daraus ergeben sich dann 29.070 Kilometern. Nach dieser Laufleistung liegt die Kapazität also bei 90% von 51 Kilometern, das wären dann 45,9 Kilometer.

Ergebnis 1: Nach 29.070 Kilometern liegt die Reichweite nur noch bei 45,9 Kilometern.

Zwischen 600 und 1.000 Ladezyklen liegt die Kapazität dann zwischen 80% und 90%, also rechnen wir vereinfacht mit durchschnittlich 85%. 85% von 51 Kilometern sind 43,35 Kilometer. Das multiplizieren wir mit 400 (1.000 minus 600) und kommen auf 17.340 Kilometer. Zu diesen zählen wir jetzt die 29.070 Kilometer von Ergebnis 1 dazu und kommen auf 46.410 Kilometer. Nach dieser Laufleistung liegt die Kapazität dann nur noch bei 80% von 51 Kilometern, somit bei 40,8 Kilometer.

Ergebnis 2: Nach 46.410 Kilometern liegt die Reichweite nur noch bei 40,8 Kilometern.

Zwischen 1.000 und 2.000 Ladezyklen liegt die Kapazität dann nur noch zwischen 70% und 80%, wir rechnen wieder vereinfacht und zwar mit durchschnittlich 75%. 75% von 51 Kilometern sind 38,25 Kilometer. Diese werden mit 1.000 (2.000 minus 1.000) multipliziert und wir erhalten 38.250 Kilometer Diese zählen wir jetzt zu den 46.410 Kilometern von Ergebnis 2 dazu und bekommen 84.660 Kilometer. Nach dieser Laufleistung liegt die Kapazität dann nur noch bei 70% von 51 Kilometern, das sind 35,7 Kilometer.

Ergebnis 3: Nach 84.660 Kilometern liegt die Reichweite nur noch bei 35,7 Kilometern.

Wenn Sie jetzt Fernfahrer sind klingt das vielleicht etwas wenig, aber für den Großteil der Rollerfahrer ist das sehr viel. Die meisten Rollerfahrer in unseren Breiten legen nämlich pro Tag nur etwa 10 – 15 Kilometer zurück. Gehen wir einmal davon aus, dass ein Rollerfahrer tatsächlich das ganze Jahr über an absolut jedem Tag genau 15 Kilometer fährt, auch an Sonn- und Feiertagen und auch bei Regen, Schnee und Eis. Dann kommen wir gerade einmal auf 365,25 × 15 = 5.478,75 Kilometer.

Das bedeutet dann für diesen Fahrer, dass er nach 29.070 / 5.478,75 = 5,31 Jahren noch immer bloß jeden dritten Tag (45,9 / 15 = 3,06) laden muss. Nach 84.660 / 5.478,75 = 15,45 Jahren reicht es immer noch, jeden zweiten Tag (35,7 / 15 = 2,38) zu laden. Wie schön wäre es, wenn wir unsere Smartphones auch nur jeden 2. Tag laden müssten!

Wie bereits erwähnt sind diese Berechnungen nicht exakt und es können aus diesem Rechenbeispiel keinerlei Garantie- und Gewährleistungsansprüche abgeleitet werden.

Angaben ohne Gewähr!

Quelle: KSR

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Förderung Lastenrad Hamburg

 

Unter dem Motto “#moinzukunft” startet in Hamburg ab dem 15.10.2019 ein Förderprogramm für den Kauf von E-Lastenrädern und normalen Lastenrädern. 

Es können bis zu 2.000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads und 500 Euro bei normalen Lastenrädern beantragt werden.

Einen extra Abwrackbonus gibt es  gleichzeitig ein Diesel-Fahrzeug abgeschafft wird.

Das ist eine sehr schöne Möglichkeit, den Hamburger Kunden auf unsere  Lastenräder zu beraten und somit einen  Umsatz zu generieren!

Die wichtigsten Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier:

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen
  • Hausgemeinschaften
  • Vereine
  • einzelne Gewerbetreibende
  • Selbstständige
  • Firmen

Voraussetzung: Erstwohnsitz in Hamburg!

Wie viel wird gefördert?

  • 33% des Kaufpreises
  • max. 2.000 € für ein elektrisches Lastenrad
  • max. 500 € für ein normales Lastenrad
  • Wenn ein Autobesitzer gerade ein Benzin- oder Diesel-Fahrzeug verschrottet hat, erhöht sich der Zuschuss für ein neues E-Lastenrad um einmalig 500 €.
  • Insgesamt sind 1,5 Millionen € bis Ende 2021 bereitgestellt.

Achtung! Der Zuwendungsantrag muss vor der Beschaffung des Lastenrades gestellt und genehmigt werden.

Wie kann Ihr Kunde einen Antrag stellen?

Ihr Kunde erhält das Antragsformular auf der Homepage von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB),

die das Förderprogramm für die Umweltbehörde umsetzt.

Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB)

Informationen zu allen Programmen der IFB Hamburg, zu Förderrichtlinien und die Formulare gibt es auf www.ifbhh.de

Tel: 040-248 46-560

E-Mail: wirtschaft_1@ifbhh.de

Der Zuschuss wird erst ausgezahlt, nachdem der Verwendungsnachweis vorgelegt und durch die Investitions- und Förderbank geprüft wurde.

Was benötigt Ihr Kunde für den Antrag?

Informationen zu allen Programmen der IFB Hamburg, zu Förderrichtlinien und die Formulare gibt es (ab dem 15.10.2019) auf www.ifbhh.de

  • Kostenvoranschlag
  • Privatpersonen: Kopie des Personalausweises; bei Vorlage Kopie des Reisepasses wird auch eine Kopie der Meldebestätigung benötigt
  • Unternehmen: Handelsregisterauszug sowie Personalausweis des Vertretungsberechtigten in Kopie
  • Vereine: Vereinsregisterauszug sowie Personalausweis des Vertretungsberechtigten
  • Ggf. Vollmacht auf IFB-Vordruck
  • Ggf. Verwertungsnachweis für ein verschrottetes Fahrzeug (Abwrackbonus)

Ausführliche Informationen rund ums Thema finden Sie hier: moinzukunft.hamburg/lastenrad-programm

Weitere Kriterien und Bedingungen finden Sie hier: moinzukunft.hamburg/faq/

Wenn Sie einen Zuwendungsbescheid erhalten haben, können Sie bei uns ein  Wunschlastenrad bestellen. Infrage kommen beispielsweise die Räder von BBF.

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So, 29.09. Action im grünen Bereich – Aktionstag zum 30. Geburtstag des Hamburger Umweltzentrums

 

Hamburg, 17.09.2019

 

So, 29.09. Action im grünen Bereich – Aktionstag zum
30. Geburtstag des Hamburger Umweltzentrums

 

30 Jahre erfolgreiche Umweltbildung in Hamburg – ein guter Grund zum Feiern! Zum 30. Geburtstag des Hamburger Umweltzentrums auf Gut Karlshöhe laden wir ein zu einem kostenfreien Aktionstag, um noch mehr Menschen für nachhaltige Lebensart zu begeistern: Unter dem Motto „Action im grünen Bereich“ erwarten die Teilnehmer*innen am Sonntag, den 29. September 2019 vier aktionsreiche Veranstaltungen.

 

„30 Jahre Umweltbildung auf Gut Karlshöhe sind unser Beitrag für eine lebenswerte Zukunft. Angesichts der
sich verschärfenden Klimakrise ist der Bedarf an praktischen Impulsen für eine möglichst umweltfreundliche Gestaltung des Alltags größer denn je. Dafür arbeiten wir tagtäglich mit guten Vorbildern und einprägsamen Erlebnissen, die oft den entscheidenden Anstoß für persönliche Veränderungen geben. Mit diesem kostenfreien Aktionstag möchten wir noch viel mehr Menschen erreichen und für nachhaltige Lebensart begeistern.“
Dieter Ohnesorge, Geschäftsführer der Hamburger Klimaschutzstiftung

 

„Nach mir der Garten Eden! Müllfrei leben auf der Überholspur“: Workshop von 11 bis 17 Uhr

 

Müll ist menschlich und der Klimawandel „manmade“. Wie schaffen wir es bloß, modern im Einklang mit der Natur zu leben? Im Workshop durchlaufen wir mit der Zero-Waste-Expertin Sandra Ritter nachhaltige Konzepte, definieren unser individuelles grünes Lebensziel und kreieren einen persönlichen Fahrplan. Ob für die anstehende Renovierung, den kommenden Urlaub, unsere neue zweite Haut oder den alltäglichen Einkaufskorb – wer bewusst konsumiert, lebt gesünder, produziert weniger Müll, hat schönere Dinge und spart obendrein noch Geld. Am Ende geht jede*r Teilnehmer*in mit einer Menge Ideen, einem Korb voller Proben, Energie und einem konkreten Fahrplan für die Umsetzung nach Hause. Anmeldung erforderlich: https://bit.ly/2kqGYqQ

 

„Hoch lebe mein Beet! Nachhaltig gärtnern mit
dem Hochbeet“: Workshop von 11 bis 17 Uhr

 

Meine Wohnung, mein Lastenrad, mein Hochbeet – das gilt heute als erstrebenswert! Es tut uns einfach gut: den Gärtner*innen selbst, den Menschen in der Stadt. Und es schafft viele kleine Stückchen Stadtnatur. Gut Karlshöhe bekommt nun auch einen urbanen Hochbeet-Garten – und wir dürfen ihn anlegen! Urban Gardening mit allen Sinnen erleben – von der Standortfindung über Hochbeet-Bau und -Befüllung bis hin zu den vielfältigen gärtnerischen Arbeiten. Zusätzlich wollen wir uns verschiedene Möglichkeiten überlegen, wie wir zuhause unser eigenes kleines Gartenparadies schaffen können. Anmeldung erforderlich: https://bit.ly/2lA4IJa

 

„Auf die Scooter, fertig, los! E-Scooter auf die Probe stellen“: Elektrischer Praxistest von 12 bis 18 Uhr

 

Wie bei fast jeder Neuheit sind Elektro-Scooter durchaus umstritten. Auf der einen Seite tragen sie im Vergleich zu fossil betriebenen Motorrollern und Autos zu sauberer Luft, geringerer Lärmverschmutzung und weniger verstopften Innenstädten bei. Auf der anderen Seite schluckt die E-Scooter-Produktion zusätzliche Ressourcen, da das zwar handliche, aber nur begrenzt belastbare Gefährt wohl eher als Zusatz- denn als Ersatz-Fahrzeug dienen wird. Und dann gibt es da noch Fragen über Fragen: Auf welchen Wegen darf ich fahren? Muss ich mich versichern und einen Helm tragen? Wer sich über die E-Scooter und E-Mobilität im Allgemeinen informieren, mitdiskutieren und es einfach mal ausprobieren möchte, kann auf Gut Karlshöhe verschiedene E-Scooter-Modelle kostenfrei ausprobieren. Betreut und gesponsert wird die Aktion von TRANKVILE electric vehicles, die in Hamburg Eimsbüttel und in Kiel verschiedenste E-Fahrzeuge anbieten. Inhaber Alexander von Waldow beantwortet uns gern alle Fragen zur Funktion der Scooter und den Rahmenbedingungen. Anmeldung nicht erforderlich (offenes Angebot)

 

„Wir schmeißen eine Runde!“ Geführter
EntdeckerRundgang von 14 bis 15:30 Uhr

 

Zum 30-jährigen Geburtstag des Hamburger Umweltzentrums Gut Karlshöhe erkundigen wir gemeinsam das 9 Hektar große Gutsgelände und treffen auf zahlreiche Beispiele für nachhaltige Lebensart. Neben den abwechslungsreichen „Naturschätzen“ wie dem Wäldchen und der ökologisch bewirtschafteten Streuobstwiese erleben die Teilnehmer*innen die tierischen Gutsbewohner hautnah und erfahren mehr über die modernen Umwelttechniken, die in der grünen Großstadt-Oase sowohl drinnen als auch draußen zum Einsatz kommen. Michael Liebert, Fachreferent für Klimaschutz bei der Hamburger Klimaschutzstiftung, führt Sie über das Gelände und beantwortet gern Fragen rund um das Hamburger Umweltzentrum Gut Karlshöhe. Anmeldung nicht erforderlich (offenes Angebot)

 

Weiterführende Informationen zum 30. Geburtstag des Hamburger Umweltzentrum auf Gut Karlshöhe gibt es unter: www.gut-karlshoehe.de/30-jahre

 

 

Bildmotive

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„Nach mir der Garten Eden! Müllfrei leben auf der Überholspur“: Workshop von 11 bis 17 Uhr

(Foto: olympuscat / shutterstock.com)

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„Hoch lebe mein Beet! Nachhaltig gärtnern

mit dem Hochbeet“: Workshop von 11 bis 17 Uhr

(Foto: Gut Karlshöhe, Theresa Senk)

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„Auf die Scooter, fertig, los! E-Scooter auf die Probe stellen“ – von 12 bis 18 Uhr

(Foto: Akaberka / shutterstock.com)

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„Wir schmeißen eine Runde!“: Geführter
Entdecker-Rundgang von 14 bis 15:30 Uhr

(Foto: Gut Karlshöhe, Bjarne Voß)

 

Alle Veranstaltungen auf Gut Karlshöhe finden Sie online unter www.gut-karlshoehe.de

Gut Karlshöhe ist Hamburgs Bildungs- und Freizeitort für nachhaltige Lebensart. Zu den
besonderen Angeboten zählen die Natur- und Klimaschutzausstellung „jahreszeitHAMBURG“
sowie das Kleinhuis‘ Gartenbistro.

 

Rückfragen:

Claudia Bade, Eva Sasse, Sekretariat

Telefon: 040-6370249-0

Fax: 040-6370249-20

info@klimaschutzstiftung-hamburg.de

 

Pressekontakt:

Hauke Sann, Referent für Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 040-637 02 49-14

sann@klimaschutzstiftung-hamburg.de

 

Gut Karlshöhe

Hamburger Umweltzentrum

Karlshöhe 60 d, 22175 Hamburg

www.gut-karlshoehe.de

info@gut-karlshoehe.de

 

Gut Karlshöhe ist ein Projekt der
Hamburger Klimaschutzstiftung
für Bildung und Nachhaltigkeit

 

 

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Kumpan

Wer während der Kumpan - Aktionstage vom 11.10 – 19.10.19 einen Kumpan 1954 RI bestellt, erhält kostenloses Zubehör im Wert von ca. 400,- Euro Seitens Kumpan. Das Kumpan Days Packet beinhaltet All-Season Reifen, 1xRoller Garage, 1xSitzbankschutz und 1xBremsscheibenschloss

Kumpan-Days-CoBranding_Teddybaer.pdf

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Mehr über: Aktion, Kumpan
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In Hamburg zieht TRANKVILE um.

Das Ladengeschäft TRANKVILE elecric vehicles in der Sillemstr. 106 zieht um. Ab August werden wir in der Nähe der S-Bahn Diebsteich in der Waidmannstr. 12 Halle 22769 Hamburg sein. Der bisherige Laden wird zum NIU Premiumstore umgestaltet. Wegen der Renovierung bleibt das Ladengeschäft geschlossen. 

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Umbau / Zulassung von "Altfahrzeugen" E-Scooter

Umbau / Zulassung von "Altfahrzeugen"

Wir werden häufig auf den möglichen Umbau / Update von Fahrzeugen gemäß der Anforderungen der eKFV angesprochen, die entweder vor kurzem oder auch vor längerer Zeit erworben wurden. Eine Umrüstung ist nicht einfach möglich, da die Anforderungen der eKFV Richtlinie im Rahmen der Typenprüfung zugelassen zu bekommen, weitaus umfangreicher sind als eben einfach "nur" die Geschwindigkeit auf 20 km/h zu drosseln. U.a. umfasst dies Änderung an:

  • Lichtanlage
  • Akkusystem
  • Steuergerät
  • Bremsen
  • Displays
  • Software
  • Motor
  • Kabelbaum
  • Rahmen- & Lenkerkonstuktion (notwendig für vorgeschriebene Montage des Lichts / Bremsen)
  • u.v.m.

So ist es eine Umrüstung z.B. beim Modell SXT Light Plus V aus wirtschaftlichen Gründen nicht umsetzbar. Die Umbaukosten und der notwendige Aufwand wären viel zu hoch.

Es ist leider so, dass alle Fahrzeug, die nicht der eKFV Verordnung entsprechen im Verhältnis zu früher nichts ändert - diese sind weder mehr noch weniger nicht STVZO zugelassen. Die Fahrzeuge waren zum Kaufdatum nicht für die STVZO Benutzung geeignet und bleiben dies nach wie vor hierdurch ändert sich durch die neue Verordnung nichts.

Die wichtigsten Punkte der neuen Verordnung sind:
 
Es ist keine Fahrerlaubnis (Mofa Prüfbescheinigung) notwendig
Die Roller dürfen ab 14 Jahren genutzt werden
Das Mitführen der Datenbestätigung ist nicht notwendig
Das Fahren innerorts auf Radwegen ist legal. Sind keine Radwege vorhanden, darf auf Straßen ausgewichen werden.
Freie Wahl des Versicherers
 

Die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) setzt einige technische Details voraus. Dazu gehören unter anderem die Folgenden:

  • Zwei voneinander unabhängige Bremsen mit bestimmten technischen Verzögerungswerten
  • Eine Vorrichtung für ein Versicherungskennzeichen
  • Starke Front- und Rücklichter
  • Reflektoren
  • Klingel
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Softwareupdate CUX/TC/TS 45KM/h

Wir haben nunmehr die aktuelleste Software (Stand Mai 2019) erhalten und können sie aufspielen. Bitte melden, um einen Termin abzumachen. Idealerweise vor 12:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr.

TRANKVILE_electric_vehicles_Software_update_SuperSoco_TS_TC_CUX

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Elektrokleinstfahrzeugverordnung vom Bundesrat gebilligt am 17.05.2019

Bis zur endgültigen Verabschiedung der Elektrokleinstfahrzeugverordnung, die eine Allgemeine Betriebserlaubnis für E-Scooter vorschreibt, gibt es derzeit derzeit nur wenige legal zu fahrende E-Scooter in Deutschland. Es sind z.B. der BMW, Metz Moover und der Kumpan 1953. Bei jeder Fahrt sind mitzuführen:

  • Das Fahrzeug Datenblatt
  • Die personifizierte Ausnahmegenehmigung (kommt von der Versicherung)
  • Der Führerschein (mind. Mofa)

​Ein nicht vorhanden sein dieser Unterlagen während der Fahrt führt aktuell zum Fahren ohne Betriebserlaubnis.

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Software - Update SuperSoco TC und TS

Es wird voraussichtich Ende Mai ein neues Update für die SuperSoco TC und TS geben. Es betrifft auch die ausgelieferten Fahrzeuge in 2019. Zur Vorbereitung bitte ich die drei Schrauben am Controlller vorab mit rostlösenden Spray einzusprühen. Die Schrauben sitzen oft sehr fest! 

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