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Electric vehicle life cycle analysis and raw material availability


Belgische Forscher haben herausgefunden, dass Fahrzeuge mit Elektroantrieb über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg deutlich weniger Treibhausgase ausstoßen als Autos mit Dieselmotor. An Metallen für Batterien gebe es keinen Mangel. 

Studie (https://www.transportenvironment.org)

Summary

As the automotive industry is on the brink of a major electric transition, environmental performance of EVs has become a highly debated topic. This briefing addresses two critical aspects of this debate, namely the climate impact of EVs and the use of critical metals, including rare earth minerals. 
The lifecycle analysis of EVs shows that even when powered by the most carbon intensive electricity in Europe, they emit less GHG than a conventional diesel vehicle. As more renewable electricity enters the European grid, the climate impact of EV will further diminish. Likewise, technological improvement of battery chemistry, the reuse of battery for storage purposes, and the development of a recycling industry for EV batteries will lead to improvements in their sustainability. 
Critical metals and rare earth minerals will not be constrained in the coming decades and won’t stop the EV transition, as some have argued. Supply of these materials will have to be closely monitored and diversified to avoid being overly dependent on imports, as is the case with oil today. To this extent, innovation will in the long term contribute to reduce the quantity of critical metals used in EVs.

Draft:

TRANKVILE_electric_vehicles_Studie_TE_-_draft_report_v04.pdf

Studie:

TRANKVILE_electric_vehicles_2017_10_EV_LCA_briefing_final.pdf

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Umweltbonus - 500 Rabatt für Kumpan Elektroroller bis Ende Oktober

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Zwei Elektroroller der Marke NIU eingetroffen

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Interview über eMobilität

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Kumpan 500 EUR Umweltbonus im September 2017

Der Kumpan electric Umweltbonus

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NIU Elektroroller in Mattschwarz Sonderedition

Der NIU Elektroroller ist derzeit in Mattschwarz bei uns zu besichtigen. Hier ein Testbericht:

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Diskussion zur Petition 71884: Straßenverkehrs-Ordnung - Gleichstellung von E-Fahrzeugen bis 25kg und 25km/h Maximalgeschwindigkeit mit Fahrrädern vom 03.06.2017

Straßenverkehrs-Ordnung - Gleichstellung von E-Fahrzeugen bis 25kg und 25km/h Maximalgeschwindigkeit mit Fahrrädern vom 03.06.2017

 

Text der Petition

 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_06/_03/Petition_71884.nc.html

 

Mit der Petition wird gefordert, elektrisch betriebene Fahrzeuge mit einem Maximalgewicht von 25 Kilogramm und einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h Fahrrädern gleichzustellen, d.h. sie dürfen zulassungsfrei, versicherungsfrei und ohne eine Fahrerlaubnis entsprechend deren Bedingungen der Straßenverkehrsordnung genutzt werden.

Begründung

Bereits seit einigen Jahren sind eine Vielzahl solcher Fahrzeuge in verschiedenen Varianten im Handel käuflich zu erwerben. Es gibt mit Elektromotoren betriebene selbstbalancierende Einräder, Hoverboards, Roller (Scooter) und Skateboards. Immer häufiger sieht man Kinder und Jugendliche damit fahren, die leider meistens nicht wissen, dass sie damit eine Straftat begeht (Fahren ohne Fahrerlaubnis und ohne Versicherungsschutz). Dabei geht von diesen Geräten nicht mehr Gefahr für die Nutzer und für andere Verkehrsteilnehmer aus, als von einem Fahrrad oder E-Bike. Ich finde die Sicherheit ist sogar noch größer, da ich ein Fahrrad mit defekten Bremsen noch benutzen kann, diese Geräte aber mit rückwärts laufendem Motor bremsen, das bedeutet, wenn die Bremse (also der Motor) defekt ist, fährt auch das Gerät nicht mehr. Die Begrenzung auf 25 kg ist angemessen, weil auch elektrisch betriebene Fahrräder (E-Bikes) etwa soviel wiegen. Die Begrenzung auf 25 km/h ist sinnvoll, weil man auch mit einem Fahrrad oder zu Fuß problemlos (ausgenommen ältere Menschen) diese Geschwindigkeit erreichen kann. Fahrräder können insbesondere bergab sogar deutlich schneller fahren. Falls jemand daran zweifelt, dass 25 km/h zu Fuß erreichbar sind, folgende Rechnung:
Um bei einem 100m Lauf eine Zeit von 15s zu erreichen (das ist für einen Jungen in der 10. Klasse nur die Note 3) muss man im Durchschnitt etwa 24 km/h schnell laufen. Das bedeutet, dass man in der Spitzengeschwindigkeit deutlich über 25 km/h liegen muss. (man startet ja aus dem Stand oder dem Startblock und wird am Ende schon langsamer)
Außerdem möchte ich noch auf den Nutzen für umweltfreundliche Mobilität verweisen. Da die genannten Geräte in der Praxis meist deutlich leichter als 25kg, viel kleiner als ein Fahrrad sind und sich leicht transportieren lassen, ist ein Einsatz im öffentlichen Personennahverkehr sinnvoll, um Distanzen zwischen Haltenstellen von Bussen und Bahnen zu überbrücken.
Ich fordere Sie also auf im Interesse von individueller, umweltfreundlicher Mobilität alle bürokratischen Hürden einzureißen und die Benutzung von elektrischen Kleinstfahrzeugen der o.g. zu legalisieren. 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_06/_03/Petition_71884/forum/Beitrag_452415.html#maincommentform

 

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NEU: Die ADAC Motorrad-Vermietung ist aktiv!

Die ADAC Autovermietung hat ihr bundesweites Motorrad-Mietangebot erfolgreich an den Start gebracht. Das neue innovative Buchungsportal bietet den ersten markenübergreifenden Angebotsvergleich aller wichtigen Motorradvermieter in Deutschland und wird in den nächsten Monaten laufend erweitert. Auch das Marken- und Fahrzeugangebot wird weiter ausgebaut sowie alle wichtigen, interessanten und neuen Modelle aller Hersteller enthalten.
Wr sind dabei und werden Elektrofahrzeuge via ADAC vermieten.

TRANKVILE_electric_vehicles_ADAC_Motorrad-Vermietung

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Kumpan Roller bekommt hellere LED Tachos

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